Wir fahren ins Dorf, zur Gromutter!

Wenn Sie Verwandten haben, die im Dorf leben, kann man sagen, hat Ihnen gro Gluck gehabt. Und wenn diese Verwandten— die Gromutter und der Grovater Ihres Kleinen, Ihnen zweimal Gluck gehabt hat. Ein Paar der Monate, durchgefuhrt fern vom stadtischen Larm und dem Staub, werden die Immunitat des Kindes festigen, werden die hellen Eindrucke sowohl die angenehmen Erinnerungen schenken. Als auch der Eltern wird die Fahrt in die verwandten Stellen wenn auch auf etwas Wochen, aber in die Kindheit zuruckgeben.

Als das Kind im Dorf einzunehmen

1.Nach dem Gras barfu laufend, im Fluss badend, hartet sich das Kindab. Sein Organismus wird fertig sein, die lange Uberwinterung zu verlegen. Die frische Luft, die Sommersonne, schurtschaschtschaja der Fluss – das Pfand der Gesundheit Ihr des Knirpses. Aber versuchen Sie nicht, sich sakaliwanijem sofort nach die Ankunft – der Kleine zu beschaftigen soll sich den sich andernden Bedingungen anpassen.

2. Sie futtern das Kind von den Fruchten vom Baum und dem Gemuse vom Beet», gestatten Sie, die paarige Milch zu trinken. Des Kleinen, der schlecht isst, wird jaitschko unbedingt interessieren, das das Huhnchen gerade erst fortgetragen hat ist gefleckt. Dabei erklaren Sie dem Kleinen, dass man irgendwelche Beeren mit kustikow keinesfalls essen darf, trawinki u.a. kauen

3. Und noch grosser es wird selbst interessieren ist— lebendig, nicht im Kafig gefleckt, sie kann man beruhren, sie kann man beobachten, von den Kernchen futtern. Die Ferkel, die Kaninchen, der Kuh, des Pferdes, des Hundes, der Katze mit den Katzchen werden dem Kind die Freude des Verkehrs mit der Natur «schenken wie sie ist».Wenn auch der Kleine die Korner den Huhnern schutten wird, wird der Katze in den Napf der Milch gieen – erfreut nichts so, wie das Begreifen, dass seine Hilfe und das Werk notwendig sind.

4. Im Wald, auf der Wiese studieren Sie die Pflanzen – zusammen mit karapusom betrachten Sie trawinki, die Busche und die Baume.Solche Exkursionen auf die Natur werden dem Kleinen die ursprungliche Vorstellung uber die Welt der Pflanzen geben und werden sich ihm fur lange Zeit gemerkt werden. Also, und wenn Sie zusammen mit dem Knirps das Herbarium sammeln werden, so kann man alles bekommene Wissen, wenn festigen, in die Stadt zuruckgekehrt, werden Sie es betrachten.

5. Das Leben gibt fern von den groen Stadten die Antworten auf viele Kinderfragen: «Woher im Geschaft die Milch ubernimmt Wohin die Sterne fallen Und warum halten die Kucken nach dem Herbst»

Solche Reisen beeinflussen die Gesundheit der Kinder, auf ihr Nervensystem und die allgemeine Entwicklung wohltuend. Das stadtische Leben mit ihrem tollwutigen Rhythmus wirkt auf die Psyche des Kindes zerstorend ein. Oft wird seine Freizeit von der Durchsicht der Fernsehprogramme oder den Computerspielen beschrankt. Hinter der alltaglichen Eile bemerken wir nicht, wie sich unsere Kinder der Realitat immer mehr entfremden und tauchen in die erfundene Welt der Computerhelden ein. Und im Dorf ganz anderes — die ganze Gegenwart.