Uber den Nutzen der familiaren Lekture

Angesichts der letzten Tendenzen in der Bildung, die familiare Lekture aus der fakultativen Praxis der Durchfuhrung der familiaren Freizeit verwandelt sich in eine der aktuellen Weisen der Ausbildung, der Erziehung und der Sozialisierung des Kindes.

Es ist bekannt, was, das Kind zu lesen zu lehren und die Lekture – nicht einem und dasselbe liebzugewinnen. Die familiare Lekture ist gerufen, Ihrem Kleinen die merkwurdige Welt der Literatur mit Hilfe des warmen Verkehrs und des Schaffens zu offnen. Doch beim Kleinen nicht nur die Rolle des Zuhorers, obwohl sie, aber auch des Erzahlers, des Schauspielers, des Mitverfassers sehr wichtig ist.

Das Kind von der fruhen Kindheit gewohnt sich daran, dass das Buch und die Literatur – die unbenehmbaren es bildenden Leben, und was, zu lesen nicht nur notwendig ist, sondern auch es ist sehr interessant. Er lernt, auf das Gehor wahrzunehmen, die Aufmerksamkeit festzuhalten, fangt die richtigen Intonationen und die Betonungen, die ihm in der Entwicklung der Rede und im Folgenden der selbstandigen Lekture helfen werden. Und fur die Mutter wird es die angenehme Freizeit und die emotionale Entspannung, wird zulassen, den Kontakt mit dem Kind einzustellen.

Die richtigeOrganisation der familiaren Lekture

1.Die Zeit. Traditionell wahlen wir fur die gemeinsame Lekture die Abende. Doch wird der Abend – die Zeit, wenn am besten hort und verfasst. Es ist wichtig, dass der Kleine ein wenig dazugekommen ist, bevor zu spielen fur das Buch Platz zu nehmen, und nach, der Lekture, dem Tee auszutrinken und dem Gelesenen nachzudenken. Und den am meisten kleinen Zuhorer ist es nutzlich, die Marchen vor dem Traum, als wiegen- zu lesen.
2.Die Periodizitat. Das Kind schliet sich dem Buch allmahlich an, zuerst die Seiten einfach blatternd, spater – der Mutter zuhorend, und, nach – selbstandig lesend. Man braucht, das Kind jeden Abend Platz zu nehmen fur die Lekture nicht zu zwingen, wenn er zu dieser Zeit spielen will. Nach neskolku einmal pro Woche lesend, werden Sie verstehen, wie es es oft sein muss. Aber es ist wichtig, die Periodizitat zu beachten, fur die Lekture bestimmte Tage abzufuhren, auch dann wird diese Praxis wirksam, wird sich ins eigentumliche angenehme Ritual verwandeln.
3.Die Auswahl der Literatur. Es ist wichtig, die interessanten, nutzlichen und wissenswerten Bucher, je nach dem Alter und dem Temperament des Kleinen auszuwahlen. Ihnen einig Sie werden nach neskolku Mal durchlesen, sie werden die Geliebten. Die Auswahl des Lieblingsbuches – die emotionale Losung des Kindes, und sie kann der Vatis der Unerwartetesten. Bemuhen Sie sich, zu verstehen, dass im Buch den Kleinen herangezogen hat, und Sie erkennen grosser uber seine Praferenzen und die Motivationen. Die oft modernen Kinder wahlen in die Lieblingsbucher uber die Trickfilme, so leben sie sich in die Lieblingshelden noch enger ein. Die Lekture der ahnlichen Bucher kann man die Durchsicht der Trickfilme und ihre weitere Erorterung erganzen.
4.Der Dialog. Bedingt, die familiare Lekture moschnoo, auf die Lekture von der Mutter dem Kleinen, die Lekture zusammen und die selbstandige Lekture zu teilen. Aber man braucht, nicht zu vergessen, dass es vor allem der Dialog und die Mitautorenschaft: legen Sie dem Kleinen die Fragen vor, erdenken Sie die Fortsetzung der Geschichten. Sie konnen die handelnden Lieblingspersonen zusammen zeichnen, das Sujet aus dem Marchen gewinnen, das Buch in den Rollen lesen. Interessieren Sie sich beim Kleinen durch etwas Tage, dass ihm im gelesenen Buch am meisten gefallen hat. Die Ausbildung, den Verkehr und das Spiel – die Grundlage der modernen Wanderung zur Bildung.
5.Die modernen Weisen der Lekture. Das Buch wie die elektronische Anlage – schon nicht die Neuheit. Auf den Seiten der interaktiven Bucher der Illustration leben auf, und der Prozess der Lekture verwandelt sich ins gegenwartige Marchen. Aber auch ist notig es sich zu erinnern, dass die Phantasie und das schopferische Potential des Kindes grosser geoffnet werden, wenn er die Welt selbst verfasst, und nicht wird mit schon fertig, wenn auch und sehr schon, fantasijnoj von der Realitat einfach gespielt. Deshalb vereinen Sie sowohl interaktiv, als auch die einfachen Bucher mit den Bildern – so werden Sie optimal das Ergebnis erreichen.
Lesen Sie mit dem Kind, lesen Sie dem Kind, horen Sie zu, wie das Kind liest – und Sie verwundern sich, welche interessante Welt sich Ihnen offnen wird, und von welchem interessantem Gesprachspartner Ihr Kleine wachst.